1. Anwendung der Compoundierungstechnologie für Silikonkautschuk
Knetgummi ist ein synthetischer Kautschuk, der durch wiederholtes Veredeln hergestellt wird. Dazu wird Rohsilikongummi in einem Doppelwalzenmischer oder einem geschlossenen Kneter unter schrittweiser Zugabe von Kieselsäure, Silikonöl und anderen Additiven vermischt. Er findet breite Anwendung in der Luftfahrt, der Kabelindustrie, der Elektronik, der Elektrogeräteindustrie, der Chemieindustrie, dem Instrumentenbau, der Zementindustrie, der Automobilindustrie, dem Bauwesen, der Lebensmittelverarbeitung, der Medizintechnik und weiteren Branchen. Zudem wird er für die Weiterverarbeitung in Maschinen wie Formgebungs- und Extrusionsverfahren eingesetzt.
2. Verfahren zum Mischen von Silikonkautschuk
Silikonkautschuk: Silikonkautschuk kann ohne Weichmacher gemischt werden. Im Allgemeinen wird zum Mischen ein offener Mischer verwendet, wobei die Walzentemperatur 50 Grad nicht überschreiten sollte.
Der Mischvorgang erfolgt in zwei Schritten:
Der erste Absatz: Rohkautschuk-Verstärkungsmittel-Strukturkontrollmittel-hitzebeständiges Additiv-Dünnschicht-Unterschicht.
Zweite Stufe: Veredelungsstufe – Vulkanisationsmittel – Dünnschichtauftrag – Parken. Verschiedene Silikonkautschukteile.
Drittens, das Mischverfahren für Silikonkautschukformung
1. Formgebung: Zuerst wird der Gummi in die gewünschte Form gestanzt, in den Formhohlraum gefüllt, die Form zwischen die obere und untere Platte des beheizten Flachvulkanisators gelegt und gemäß dem vorgegebenen Verfahren erhitzt und unter Druck gesetzt, um den Gummi zu vulkanisieren. Anschließend wird die Form abgesenkt, um ein Teilstück des vulkanisierten Silikonkautschukprodukts zu erhalten.
2. Transferformung: Das vorbereitete Gummimaterial wird in den Stempelzylinder im oberen Teil der Form gegeben, erhitzt und plastifiziert. Anschließend wird das Gummimaterial mithilfe des Kolbendrucks durch die Düse in den beheizten Formhohlraum gepresst und dort geformt.
3. Spritzgießen: Das Gummimaterial wird zum Erhitzen und Plastifizieren in den Zylinder gegeben, anschließend wird es durch die Düse mittels Kolben oder Schnecke direkt in den geschlossenen Formhohlraum eingespritzt und unter Erhitzung schnell vor Ort vulkanisiert.
4. Extrusionsformen: ein kontinuierliches Formverfahren, bei dem der gemischte Gummi durch eine Düse zu einem Produkt mit einer bestimmten Querschnittsform extrudiert wird.
Daher ist es für Silikonprodukthersteller unerlässlich, bei der Herstellung von Silikonprodukten das geeignete Formgebungsverfahren je nach Produkt und Arbeitsablauf auszuwählen. Bei großen Mengen leichter Silikonkautschukprodukte empfiehlt sich das Transferformverfahren. Eine unüberlegte Auswahl des Verfahrens würde nicht nur die Produktion ineffizient gestalten, sondern auch die Kosten des Werks erheblich senken.
Veröffentlichungsdatum: 27. September 2022